Verschnupft durchs ganze Jahr?  
 
 
  Newsletter des
Evangelischen Krankenhauses Wien
 
 
 
  02/2019  
 
 
   
 
 
 
Sehr geehrte Damen und Herren,

 
   
die Tage werden wärmer und Sie sind trotzdem Ihren Schnupfen nicht los? Warum das so ist und wie Sie damit am besten umgehen, erfahren Sie in unserem Leitartikel. Wie gewohnt finden Sie eine bunte – sehr informative - Mischung an unterschiedlichen medizinischen Themen in dieser Ausgabe.

Besonders freuen wir uns, dass wir die Theatergruppe „Die Sternschnuppen“ wieder für ein Gastspiel bei uns im Gemeinderaum gewinnen konnten. Mehr dazu und zu unserem Musikcafé in der Rubrik Veranstaltungen. Mit diesem unterhaltsam fröhlichen Programm begrüßen wir den Frühling aufs aller herzlichste!

Ich hoffe, Sie verspüren das Erwachen der Natur und finden ein angenehmes Sonnenplätzchen für Ihre Lektüre!


Mag. Martina Schwarz
Marketing
 
 
 
 
 
 
 
Patientenservice
 
 
 
 
 
 
 
 
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Verschnupft durch das ganze Jahr?
 
Jeder Zehnte leidet im Sommer unter entzündeten Nasennebenhöhlen und ...

...jede fünfte Verkühlung tritt in der warmen Jahreszeit auf. Oft ist der Grund dafür der ständige Wechsel zwischen heißer Außenluft und klimatisierten, entfeuchteten Innenräumen. Die kühle Zugluft der Klimageräte trocknet nicht nur die Außenhaut,
sondern auch die Schleimhäute aus, weshalb Erkältungserreger sich leichter ausbreiten.
 
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Experten-Interview
 
 
 
 
 
 
 
 
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Neuropathie -
wenn Nerven verrückt spielen
 
Dr. Asuman Gökce, Fachärztin für Anästhesie, im Interview

Leider gibt es eine Vielzahl von Schmerzvarianten, die je nach Dauer, Intensität und Charakter unterschiedlich sind. Daher ist ein ausführliches Patientengespräch unerlässlich, denn je länger der Schmerz anhält, desto schwieriger wird die Behandlung. Grund dafür ist, dass sich die Missempfindung ins Gedächtnis „eingraviert“ – es entsteht ein „Schmerzgedächtnis“.

 
  zum Interview  
 
                 
 
 
 
 
 
 
Expertentipp
 
 
 
 
 
 
 
 
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  ▶ Frage:
"Ist es sinnvoll, wenn ich Jod als Nahrungsergänzungsmittel einnehme, um meine Schilddrüse zu unterstützen?", Marlene, 49 J.
 
 
 
  zur Antwort  
 
                 
 
 
 
 
 
 
 
 
Patientenservice
 
 
 
 
 
 
 
 
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Hilfe - werde ich dement?
 
Eine Demenzerkrankung beginnt meistens schleichend. Im frühen Stadium werden Namen, Telefonanrufe und Verabredungen vergessen. Die Betroffenen registrieren das und versuchen sich mit dem Anlegen von Listen zu helfen. Im mittleren Stadium werden dann auch Gesichter nicht mehr erkannt und sehr kurz zurückliegende Ereignisse nicht mehr gespeichert. Die Betroffenen sind nicht mehr in der Lage, Verabredungen einzuhalten und können auch keine Listen mehr verwenden. Im späten Stadium leben die Erkrankten komplett in der Vergangenheit und erkennen mitunter Familienmitglieder nicht mehr.
 
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Personalia
 
 
 
 
 
 
 
 
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Frische Impulse durch die neue Pflegeleitung
 
Mit der Besetzung von Frau Johanna Horn, MBA, als Pflegedirektorin und Chefkoordinatorin von über 280 MitarbeiterInnen, erfährt das bisherige Pflegekonzept wichtige neue Impulse: Wertschätzung und Respekt sollen ein noch
höherer Stellenwert im Sinne des gemeinschaftlichen Wirkens eingeräumt werden.
 
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Multi-Talent in der Intensivmedizin
 
Seit März dieses Jahres verstärkt Dr. Asuman Gökce das Fachärzteteam unserer Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin. Zusätzlich zu ihrem aktuellen fachlichen Schwerpunkt in der Anästhesie und Intensivmedizin weist die Oberärztin ein Facharztdiplom für Allgemeinmedizin vor. Vertiefend befasst sich die Hobbymusikerin (Jazz- und Rock´n Roll-Sängerin) mit spezieller Schmerztherapie,
Hypnose, Meditationstraining sowie manueller Medizin.
 
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Veranstaltungen
Anmeldung erforderlich!
 
 
 
 
 
 
 
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Unsere Veranstaltungen
 
Das EKH-Wien freut sich, am 04.05.2019 die Theatergruppe "Die Sternschnuppen" mit ihrem Stück "Teenagerspätlese" im Gemeinderaum begrüßen zu dürfen. "Teenagerspätlese", so bezeichnet Robert sich und die kleine Gemeinschaft der Seniorenresidenz Abendfrieden. Sind die Bewohner nur noch wertlose Altlasten? Nein, nicht mehr! Denn plötzlich zählt jede auch noch so betagte Stimme …

Für alle Interessierte gibt es auch neue Termine für unser Musikcafe "Musik tut gut".
 
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Aus Gründen der Lesefreundlichkeit verzichten wir auf das Gendering von Substantiven. Selbstverständlich wenden wir uns mit dieser Publikation gleichermaßen an Frauen und Männer.
 
 
 
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