Die interdisziplinäre Ambulanz im Evangelischen Krankenhaus ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ 
                                                           
 
 
 
 
 
  Alles unter einem Dach - Die Interdisziplinäre Ambulanz im Evangelischen Krankenhaus  
 
 
  Newsletter des
Evangelischen Krankenhauses
 
 
 
     
 
 
   
 
 
 
Sehr geehrte Damen und Herren,

 
   
Alles unter einem Dach!

Sie kennen das: Um zu einer einzigen aussagekräftigen Diagnose zu kommen, müssen Sie lange Wartezeiten in Kauf nehmen, mehrere Untersuchungsstandorte aufsuchen und vermissen darüber hinaus eine einfühlsame, persönliche Zuwendung. Viele Patienten vermissen die ganzheitliche Betrachtung ihres gesundheitlichen Problems. Nicht so in der Ambulanz im Evangelisches Krankenhauses. Bei uns können fast alle notwendigen Untersuchungen vor Ort stattfinden. Und Dank einer optimierten Terminorganisation sowie der engen, fachübergreifenden Zusammenarbeit unserer Fachärzte können rascher Diagnosen gestellt und weiterführende Maßnahmen vereinbart werden.

Eine Besonderheit unserer interdisziplinären Ambulanz sei noch erwähnt: Im Gegensatz zu vielen anderen Spitalsambulanzen kümmern sich im Evangelischen Krankenhaus ausschließlich fertig ausgebildete Fachärzte um Ihr gesundheitliches Anliegen. Wie das im Detail aussieht, können Sie in den einzelnen Artikel des Sondernewsletters zur Ambulanz nachlesen.

Alles Gute

Mag. Martina Schwarz
Marketing
 
 
 
 
 
 
 
Prim. Dr. Johannes Karl Stopfer
Vorstand der interdisziplinären Ambulanz
im Evangelischen Krankenhaus
 
 
 
 
 
Was das Internet nicht kann: Die Weichen rasch und richtig stellen
 
Faktum ist: Viele unterschiedliche Erkrankungen äußern sich durch ähnliche Beschwerden. Daher ist das Internet ein denkbar unsicherer Ratgeber. Um wirklich verlässliche Auskünfte zu geben, sprich: das individuell Richtige zu empfehlen, bedarf es vieler Fragen. Und die kann „Dr. Google“ bekanntermaßen – noch – nicht stellen.
 
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Über den Tellerrand schauen, das bringt´s!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Was braucht der Patient jetzt als nächsten Schritt? Wie können wir ihm möglichst rasch helfen? Enge fachübergreifende Zusammenarbeit unter einem Dach bewährt sich vielfach, wie einige besonders markante Beispiele vor Augen führen:
 
 
 
 
 
 
 
 
© Evang. KH, M. Knapp, Grösel & Grösel Grafik
 
 
 
 
 
„Statt Kropf eine Konfektionsgröße weniger“
 
„Immer öfter hatte ich dieses ungute Knödelgefühl im Hals. Wird das vielleicht ein Kropf? Erfreulich kurzfristig erhielt ich einen Termin in der Schilddrüsenambulanz am Evangelischen Spital. Schilddrüsen-Spezialist Dr. Wollein, der schon meine Schwester operiert hatte, konnte rasch Entwarnung geben: Sowohl im Ultraschall als auch im Blutbild, das ich praktischerweise gleich im Haus machen ließ, war meine Schilddrüse völlig unauffällig. Allerdings wies mich Dr. Wollein darauf hin, dass das Knödelgefühl beim Schlucken von meinem Sodbrennen herrühren könne und organisierte mir einen zeitnahen Termin bei Prof. Feil im Haus.
 
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© Evang. KH, M. Knapp, Grösel & Grösel Grafik
 
 
 
 
 
„Trockene Augen und Rheuma. Wie passt das denn zusammen?“
 
„Haben Sie auch Gelenksschmerzen?“ Anfangs verstand ich diese Frage meines Augenarztes Dr. Klackl nicht, als er mich wegen ständig trockener, juckender Augen in der Ambulanz des Evangelischen Krankenhauses untersuchte. Trotzdem hatte er mit der Vermutung den Nagel auf den Kopf getroffen, denn mir machten immer häufiger diffuse Gelenksbeschwerden Probleme, für die bisher kein Arzt eine Erklärung fand. Bei Oberarzt Rolf-Dieter Dessovic, der mich auf Empfehlung Dr. Klackls ambulant weiterbetreute, war das anders.
 
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© Evang. KH, M. Knapp, Grösel & Grösel Grafik
 
 
 
 
 
„Gut, dass ich zur Kontrolle war!“
 
„Muss das wirklich sein?“ Das dachte ich mir anfangs, als mir vom Chirurgen eine Kontroll-Gastroskopie vorschlagen wurde. Schließlich hatte ich seit meiner schweren Gastritis vor zwei Jahren keinerlei Probleme mehr mit dem Magen. Heute bin ich froh, dieser ambulanten Untersuchung im Evangelischen Krankenhaus zugestimmt zu haben. Denn Prof. Feil hatte dabei vorsichtshalber auch meinen Kehlkopf genauer ins Visier genommen. Der dabei entdeckte Knoten an den Stimmlippen entpuppte sich als Krebs im Frühstadium.
 
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© Evang. KH, M. Knapp, Grösel & Grösel Grafik
 
 
 
 
 
„Verstopfung oder Darmsenkung?“
 
Das Problem, das mich in die Ambulanz des Evangelischen Krankenhauses geführt hatte, war Stuhlverstopfung bzw. das ständige Gefühl unvollständiger Darmentleerung. Ich hatte das Glück, von Herrn Primarius Stopfer, dem Ambulanzchef, betreut zu werden. Nach einer ausführlichen Untersuchung äußerte er bald den Verdacht: Stuhl-Entleerungsstörung durch Darmsenkung, angeblich nicht selten bei Frauen meines Alters. In der darauffolgenden Woche nahm Prim. Stopfer eine Coloskopie vor und ordnete zwei weitere Untersuchungen an, die gleich im selben Gebäude, im Diagnosehaus 18, stattfinden konnten.
 
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„Keine Wadenkrämpfe mehr, dafür nun schönere Beine“
 
Nächtliche Wadenkrämpfe, geschwollene Knöchel und häufiges Ziehen in den Beinen – all diese Beschwerden waren zu häufigen Begleitern geworden. Irgendwann halfen auch die verordneten Tabletten nicht mehr. Auf Empfehlung einer Freundin suchte ich die Ambulanz des Evangelischen Krankenhauses auf, wo ich binnen 4 Tagen einen Termin erhielt. Dort nahm sich der sympathische und engagierte Dr. Blauensteiner viel Zeit für mich: Er stellte viele Fragen und untersuchte mich sehr gründlich mit dem modernen Ultraschallgerät, wobei er mir alles leicht verständlich erklärte. Fazit: Der Ambulanzbesuch hat sich gelohnt. Und - ich war keinen Tag zu früh dran.
 
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© Evang. KH, C. Richter, Grösel & Grösel Grafik
 
 
 
 
 
„Ärzte arbeiten eng zusammen und das ist beruhigend!“
 
Mit einem Dickdarmkarzinom hatte ich mich auf Empfehlung an Prof. Bischof vom Evangelischen Krankenhaus gewandt. Sogleich kümmerte sich ein ganzes Team um mich, und zwar mit jener Kompetenz, für die ich in der Situation dankbar war. Da meine Darmerkrankung eine Nachbehandlung benötigte, war ich angenehm überrascht, dass alle im Team den gleichen Wissensstand hatten und mich so laufend informieren und mir umfassend helfen konnten. Während meines Klinikaufenthalts erklärte sich der plastische Chirurg Dr. Albert Feichter, der mir bereits von meinem Hautarzt empfohlen worden war, kurzfristig bereit, meine schmerzenden Handsehnen zu begutachten.
 
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Neue Spezialambulanz für Brusterkrankungen
 
Um besorgten Patienten rasch ihre Ängste zu nehmen und ihnen einen zeitnahen Befund zu geben, hat das Evangelische Krankenhaus eine Spezialambulanz für Brustheilkunde geschaffen. Das erfahrene Ambulanzteam ist darauf eingerichtet, Patienten so zügig wie möglich einen ersten, ausführlichen Beratungstermin mit einem ärztlichen Spezialisten einzuräumen. Bei Bedarf kann kurzfristig eine Brustuntersuchung im vor Ort befindlichen Diagnosehaus 18 in innovativer 3D-Darstellung erfolgen. Die neue Tomosynthese ermöglicht im Gegensatz zur herkömmlichen Mammografie – Schicht für Schicht – eine präzisere Untersuchung der Brust.

Sollte ein chirurgischer Eingriff nötig sein, profitieren Patienten von den langjährigen Erfahrungen der betreuenden Ärztinnen und Ärzten.
 
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Willkommen in unserer interdisziplinären*) Ambulanz
 
 
 
 
 
 
 
 
© Evang. KH, M. Knapp, Grösel & Grösel Grafik
 
 
 
 
 
Die Spezialambulanzen im Überblick:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   
 
 
 
 
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Redaktionsteam: Claudia Pekatschek, Mag. Martina Schwarz, Martin Knapp, BSc., Florian Polesny

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